30+ Gesichter, 30+ Geschichten

Erleben Sie, wie die SAB das Leben von Menschen in Sachsen verändert hat.

In der Reihe „30+ Gesichter“ rücken wir im Jubiläumsjahr 2026 die vielfältigen Geschichten und Perspektiven unserer Partner:innen, Stakeholder und (ehemaligen) Mitarbeitenden ins Rampenlicht.

Geschichte 1

Maria Schmidt
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Beate Barsch
Ehemalige Pressesprecherin der SAB
"Zahlreiche Unternehmensgründungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser hat die SAB im Auftrag des Freistaates ermöglicht, unzählige geförderte Weiterbildungen haben Menschen für bessere Jobs qualifiziert."

Herzlichen Glückwünsch, Sächsische Aufbaubank. Seit 30 Jahren bist du den Sachsen in vielfältiger Weise ans Herz gewachsen. Zahlreiche Unternehmensgründungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser hast du im Auftrag des Freistaates ermöglicht, unzählige geförderte Weiterbildungen haben Menschen für bessere Jobs qualifiziert. In mehreren Naturkatastrophen warst du für die Betroffenen die erste Anlaufstelle. Wie oft hat der Freistaat gerade in schweren Zeiten dein Knowhow in Anspruch genommen. 

Diese Einschätzung mag komisch klingen, denn gerade ich, Beate Bartsch, wurde in den 19 Jahren als Pressesprecherin mit vielen Unzufriedenheiten der Kunden konfrontiert. Meistens ließ sich der Grund schnell aufklären. Oft konnten wir helfen, nicht immer, denn Regeln sind eben Regeln und wenig empathisch mit Schicksalen.

Diese Seite täuscht jedoch über die gewaltigen Leistungen hinweg, welche die Bank ganz besonders in Katastrophenzeiten für den Freistaat und die Betroffenen erbracht hat. Sie hat als Bindeglied zwischen beiden Seiten Großes vollbracht.

Ich kam in die Bank, als das Hochwasser 2002 den Freistaat in einen Schockzustand versetzt hatte und die Bank als Helferin in der Not ebenso. Diese Flut war die erst große Katastrophe, welche die Regierung und demzufolge auch die Bank nasskalt erwischt haben. Da hieß es Anpacken. Die gelben Gummistiefel des damaligen Ministerpräsidenten, Prof. Dr. Georg Milbradt, habe ich noch deutlich vor Augen, mit denen er sofort in die Flutgebiete fuhr. Sein Geschick, den Bundestagswahlkampf zu nutzen, um mit dem Bund das nötige Geld für den Wiederaufbau zu verhandeln, war ebenfalls beispiellos.

Aber auch die Bank musste alles geben, um die Antragflut der Betroffenen zu bewältigen. In den Archiven kann man noch Fotos finden, wie sich die Antragsmappen in den Fluren der Bank stapelten. Die Mitarbeiter, oft selbst von der Flut betroffen, arbeiteten Stunde um Stunde bis zur Erschöpfung, um die größte Not zu lindern. Es gab eine heldenhafte Solidarität untereinander im Wissen um das Leid der Menschen mit ihren zerstörten Häusern und Unternehmen.

Aus der Bewältigung dieser Katastrophe konnte man für die folgenden viel lernen, denn sie kamen, u.a. die Fluten in 2006, 2010, 2013 und schließlich Corona. Wertvolle Lehren von 2002 konnten die Richtlinien späterer Nothilfen deutlich verbessern.

So wie ich in der Ausnahmesituation 2002 in die Bank kam, so verließ ich sie 2021 in der ebenso turbulenten Coronazeit in den Ruhestand oder besser gesagt in den Unruhestand, denn die Aufgaben einer großen Familie nehmen mich seither in Anspruch. 

Rückblickend muss ich sagen, dass es die Ausnahmesituationen waren, in der ich am meisten gelernt und das größte Engagement der Mitarbeiter erfahren habe. Und ich wage zu behaupten, dass auch die Bank in diesen Zeiten wahre Innovationsschübe durchlebt hat und die Mitarbeiter solidarisch untereinander und in Identifikation mit ihrer SAB wirklich Großes geleistet haben.

Vielleicht liegt in der Rückschau auf die Erfahrungen dieser Ausnahmezeiten ein großes Potential, das sich heben ließe und welches sogar mancher professionellen Beraterfirma den Rang ablaufen könnte.

Moritz Schneider
Gleichstellungs- und Diversitätsbeauftragter der SAB, seit 2024 bei der SAB tätig
"Zusammenhalt, dann wenn es darauf an kommt!"
Achim Oelgarth
Geschäftsführender Vorstand des Ostdeutschen Bankenverbandes
"Wir sind stolz darauf eine so gute Förderbank in Sachsen zuhaben." 
Edith Weymayr
Vorstandsvorsitzende der L-Bank
"Sachsen braucht eine Förderbank wie die eure!"
Ronald Kothe
Mitglied im Vorstand der SAB, seit 2008 bei der SAB tätig
"Gemeinsam wollen wir Lösungen entwickeln für die Herausforderungen der kommenden Zeit."
Dr. Katrin Leonhardt
Dr. Katrin Leonhardt
Vorstandsvorsitzende der SAB, seit 2020 bei der SAB tätig
"Wir gestalten die Lebensverhältnisse in unserem Land nachhaltig weiter."