Energie und Speicher für Bad Muskau
Ver- und Entsorgungswerke setzen auf SAB Sachsenkredit Energie und Speicher

Die Ver- und Entsorgungswerke Bad Muskau GmbH plant die Errichtung einer Photovoltaik-Dachanlage mit 60,3 kWp und einem Speicher von 144 kW für den Eigenstromverbrauch.
„Diese Investition von etwa 230.000 € netto ist entscheidend für die Wirtschaftlichkeit unseres Unternehmens“, erklärt Andrea Mundt, Geschäftsführerin der Ver- und Entsorgungswerke Bad Muskau GmbH.
Effiziente Finanzierung für Energieversorgung und Betriebssicherheit
Die Förderung durch den SAB Sachsenkredit Energie und Speicher ermöglicht dem Unternehmen einen zinsverbilligenden Zuschuss, der die Finanzierung erheblich erleichtert.
„Dank des Kredits können wir die Energiekosten langfristig senken und die Betriebssicherheit unserer Kläranlage erhöhen. Im Falle eines Stromausfalls können wir die Belüftung des Belebungsbeckens über mindestens einen zusätzlichen Zyklus weiterbetreiben“, so Andrea Mundt.
Mit der Unterstützung der SAB kann der Energieverbrauch optimiert und zugleich die Betriebssicherheit erhöht werden.

Die Förderung hilft uns, den Trend der Kostensteigerungen zu stoppen und gleichzeitig in zukunftssichere Technologien zu investieren
Andrea Mundt hebt die Zusammenarbeit mit der LBBW und besonders der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien hervor: „Wir wurden von der Antragsstellung bis zur Mittelbewilligung hervorragend unterstützt. Die Abwicklung war zügig und der bürokratische Aufwand gering.“
Die Fertigstellung des Projekts ist für das 1. Quartal 2026 geplant. Die Ver- und Entsorgungswerke Bad Muskau GmbH zeigt, wie Förderprogramme Investitionen in die Energieversorgung unterstützen und gleichzeitig dazu beitragen können, die Betriebskosten zu senken.
Wissenswertes zum Förderprogramm "SAB Sachsenkredit Energie und Speicher"
- Förderung von Photovoltaikanlagen, Geothermie-Wärmepumpen sowie Strom-, Wärme- und Kältespeichern
- Bis zu 20 % Tilgungszuschuss
- Kombinierbar mit anderen Finanzierungsangeboten, bspw. dem Regionalen Wachstum oder dem GRW-Zuschuss